Simsalabim – da bin ich wieder 🙂
Die Reise geht weiter – und wetterbedingt haben wir Spanien früher & schneller verlassen als geplant. Da die gesamte spanische Westküste die letzten Tage von starken Regen gesegnet war haben wir den Weg weiter Richtung Süden angetreten und die Grenze nach Portugal überschritten.
Erster Stop für 2 Tage war Âncora, einem kleinen Dorf direkt am Atlantik. Der kleine und ruhige Campingplatz war etwa 2km zu Fuß von dem schönen Sandstrand entfernt.
Es ist direkt spürbar, dass es große Unterschiede zum Balearen Meer gibt – das Wasser ist um einiges rauer, die Wellen größer und der Wind stärker.
Nach zwei Nächsten ging es dann heute weiter nach Porto, mit einem kurzen Abstecher bei einem Ikea. Hier konnte ich endlich meinen Hallbar besorgen, den ich für das „Kackpulver“ (so heißt das wirklich 🫣) für meine Toilette verwenden will. Und wie das bei Ikea so ist… man findet doch immer wieder etwas, was man gar nicht wollte und dann doch „braucht“. In dem Fall war es für Peanut: Er hat jetzt einen neuen Kratzbaum bekommen. Die Kratzmatte habe ich am Tischbein befestigt. Bin schon sehr neugierig, wann er es für sich entdeckt oder ob die Kokos-Matten weiterhin seine Nummer #1 bleiben 🤷🏻♂️
Danach ging es weiter zum Campingplatz #1 – mit direkter Lage am Strand (Entfernung: ~50m). Leider war er bereits voll als wir angekommen sind..
Der 2. Versuch war dann allerdings direkt erfolgreich und nach kurzer Wartezeit konnten wir auch direkt einchecken und einen Platz beziehen.
Dann wurde Olaf nur kurz wohnlich eingerichtet und direkt der Weg zum Bus angetreten, der direkt in die Innenstadt von Porto führt. Hier haben wir es uns heute richtig gut gehen lassen – inkl. Sightseeing mit einem Tuk Tuk.
Den Tag haben wir dann in einem kleinen Restaurant mit Blick auf den Fluss ausklingen lassen, bevor wir leicht durchgefroren den Rückweg zum Campingplatz angetreten sind.
Sonderlich schön ist der Platz hier allerdings leider nicht. Die Sanitäranlagen sind – positiv ausgedrückt – etwas in die Jahre gekommen. Hier sollte man auch nicht vergessen, die unauffällige Rolle WC-Papier selbst mitzubringen 🫣
Auch wenn man hier für Strom zahlen muss darf man kaum etwas verbrauchen – das Limit bis die Sicherung fliegt liegt hier bei 2A Verbrauch… 😳
Zum nächtigen ist es allerdings in Ordnung – und die Kosten mit ~12,- € / Nacht sind auch sehr überschaubar.
Morgen werden wir definitiv auch noch hier in Porto sein und sicherlich noch den Weg vor an den Strand gehen. Der ist hier auch nur etwa 200m entfernt. Ob es nochmals in die Stadt geht wird sich dann zeigen. Die Option hier noch eine Runde mit der Drohne zu fliegen reizt mich dann doch noch…
PS:
Bin ich eigentlich der einzige, dem nicht bewusst war, dass Portugal eine andere Zeitzone hat wie Spanien / Deutschland..?! 😆

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